Autor: CK-S (Seite 30 von 45)

„Mit Traditionen soll man nicht brechen“ – denkt sich das WH Voitsberg…

… und gewinnt zum wiederholten Mal in Folge unser legendäääres Kegelturnier! Wenngleich zwischenzeitlich das Team A+ in Führung lag. Der Pokal ist demnach wieder in die Weststeiermark gekommen – wir gratulieren von ganzem Herzen <3
LG euer #BRTeam

Die gesamten Fotos findet ihr in der Galerie (passwortgeschützt). Zu finden ist die Galerie in den Reitern oben oder mit einem einfachen Klick auf das Siegerfoto!
Falls das Passwort in Vergessenheit geraten ist, kann man es einfach unter office@betriebsrat-lh.at bei Helga Greiderer anfordern.

3×3=6? Schuldienste im Fokus

Schulstart ist!

Nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, auch für unsere Kolleginnen und Kollegen aus den Schuldiensten, die eine ganz wichtige Aufgabe haben: Inklusion zu leben und die SchülerInnen mit besonderen Bedürfnissen im Unterricht zu begleiten.

Leider werden diese Dienste vom Land Steiermark nicht ausreichend finanziert. Der Stundensatz, den die Lebenshilfe z.B. für die Schulassistenz bekommt, beträgt €24,50. Viel zu wenig, um ausfallende Stunden, Teamsitzungen, Supervision, … kostendeckend zu finanzieren. Das muss sich ändern!

Meine Echtkostenberechnung mit allen Ansprüchen aus Bundes- und Landesgesetzen, aus dem Kollektivvertrag und den Betriebsvereinbarungen haben ergeben, dass sich der Stundensatz knapp über € 28.- bewegen müsste. Nur so kann die Lebenshilfe den Dienst kostendeckend anbieten. Dabei habe ich noch nicht berücksichtigt, dass die KollegInnen für ihre wertvolle Arbeit mehr als die Verwendungsgruppe 4 des SWÖ Kollektivertrages verdienen müssten.

Vor der Urlaubszeit hatte ich die Möglichkeit, mehrere Gespräche mit den zuständigen BeamtInnen im Land zu führen. Bei diesen Terminen war es mir möglich, die Leistungen und Rahmenbedingungen unserer KollegInnen in den Schuldiensten darzulegen, um deutlich zu machen, dass es eine Erhöhung geben muss. Vor allem die Tatsache, dass die ausfallende Stunden nicht bezahlt werden und die Teamsitzungen zu Lasten aller gehen, wurde ernsthaft diskutiert.

Es wird nicht Geld über die Schuldienste regnen, aber die Taktik der kleinen Schritte kann uns weiter bringen. Mir ist wichtig die Gesprächsbasis aufrecht zu erhalten, sachlich aber bestimmt das Thema anzugehen und meinungsbildend zu sein, damit die Kolleginnen und Kollegen jene Rahmenbedingungen in der Arbeit vorfinden, die sie auch verdienen.

Ich wünsche allen Kolleginnen und Kollegen einen schönen Schulstart.

Mit kollegialen Grüßen
Monika Fließer

Don’t forget – unsere Ferienaktion für Kinder :)

Die Teilnahme des Kindes/Pflegekindes/Adoptivkindes bei Ferienaktionen in anerkannten Kinderorganisationen (Kinderfreunde, Caritas, Kinderland,…) wird mit € 3,00 pro Tag und Kind für max. 3 Wochen pro Kalenderjahr unterstützt. Die Ferienaktionen müssen in den schulfreien Zeiten stattfinden. Nicht unterstützt werden Schulschikurse (im Winter) und Schullandwochen.

Einfach unter office@betriebsrat-lh.at melden! Viel Spaß allen Kindern bei den Ferienaktionen!

„Wie die Bundesregierung unsere offene Gesellschaft schließt“

Florian Klenk (* 23. Juni 1973) ist ein österreichischer Jurist, Enthüllungsjournalist und Buchautor. Seit Anfang Juni 2012 ist er Chefredakteur der österreichischen Wochenzeitung Falter. Quelle/Quelle Foto: Wikipedia

Quelle Textauszüge: https://www.falter.at/archiv/FALTER_20180711F2EE3D488F/wie-die-bundesregierung-unsere-offene-gesellschaft-schliesst

„Emotionalisierung, Sprechverbote, Gesetze für die Industrie, Schwächung der Betriebsräte, die falschen Freunde“

„Während wir uns gruseln, diskreditiert die Regierung Gewerkschaft und Betriebsräte -FP-Klubchef Johann Gudenus sprach es offen aus. Sie setzte mit dem Zwölfstundentag einen Wunsch der Arbeitgeber um, die sich Überstundenkosten ersparen, wie Kickl vor ein paar Jahren noch per Presseaussendung warnte. Sie entmachtet den ÖGB in den Sozialversicherungsanstalten. Sie will ein Mietrecht, das Lagezuschläge für Wiener Altbauwohnungen ermöglicht, und schafft derweil Grundsteuern für Immokonzerne ab. Im Umweltrecht versucht die Wirtschaftsministerin gerade ein Gesetz durchzudrücken, das es ermöglicht, Betriebsanlagen zu bauen, wenn die Behörde den Antrag auf eine Umweltprüfung ein Jahr einfach liegenlässt.“

 

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