Autor: CK-S (Seite 19 von 45)

Achtung: Umfrage!

Unsere internationale Vereinigung im Gesundheit- und Sozialbereich UNI GLOBAL SOCIAL erhebt, wie es Pflegekräften an vorderster Front im Sozialbereich weltweit geht. Dabei streben wir gemeinsam mit UNI GLOBAL SOCIAL eine repräsentative Anzahl von Antworten von jedem Kontinent an. Die Ergebnisse fließen in unsere Arbeit ein, und wir haben die Möglichkeit, dort wo es den Beschäftigten in diesem Bereich gut geht, nach zu fragen, was gute Arbeitsbedingungen ausmacht.

(Bitte entschuldigt die manchmal holprige deutsche Sprache – aber diese Umfrage läuft auf der ganzen Welt und musste in viele Sprachen übersetzt werden.)

Start der Umfrage

Arbeiten im Homeoffice bekommt in Zukunft neue, klare Spielregeln.

Bislang hat es für das Arbeiten im Homeoffice – bis auf wenige Ausnahmen – keine eigenen Regelungen gegeben. Das ändert sich jetzt: Arbeiten im Homeoffice in Österreich bekommt in Zukunft neue, klare Spielregeln. Darauf haben sich die Sozialpartner und die Bundesregierung jetzt geeinigt.

Einen guten Überblick  zum Thema Home Office mit grundsätzlichen Infos findest du unter https://www.gpa.at/meine-situation/ich-arbeite-im-homeoffice

und die neue Regelung per Video unter

 

 

„Reden ist Silber“ – Kommunikation im Betrieb

Information und Kommunikation beeinflusst unsere tägliche Arbeit stark und nimmt mehr Zeit in Anspruch als wir es wahrscheinlich wahrnehmen. Gute und effiziente Kommunikation erhöht den Informationsfluss und steigert die Produktivität und die Motivation der Mitarbeiter. Bei der Abhandlung einer Tätigkeit werden 80 Prozent für Kommunikation und 20 Prozent für effektives Handeln aufgebracht. Im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass 20 Prozent einer Arbeit 80 Prozent Kommunikation erfordern, um sie durchzuführen. Grund genug, um hier dieses Thema genauer zu durchleuchten.

Der Informationsfluss geschieht heutzutage auf mehreren Ebenen. Sei es der einfache Austausch im Gespräch unter Kollegen oder auch die E- Mail, die ein nicht wegzudenkendes Instrument für die Weitergabe von Informationen geworden ist. Wenn dann zwischendurch Telefongespräche geführt werden und man sich via Notizzettel das Wichtigste notiert, ist Kommunikation ohne Multitasking nur noch schwer möglich. Die Mitarbeiter werden mit immer mehr Informationen „überfüttert“ und können diese längst nicht mehr verarbeiten. Man fühlt sich überfordert und verzetteln sich im Informationsdschungel, weil man nicht mehr weiß, was relevant ist. Doch trotz dieser internen Informationsüberflutung herrscht bei den Beschäftigten der Eindruck, nicht ausreichend und glaubwürdig informiert zu werden. Eine Studie dazu stellte fest, dass ein Mehr an Informationen und Medien zu einem Defizit an Informiertheit führt. Deshalb geht man in der modernen innerbetrieblichen Kommunikation wieder zurück zu alten Strategien, wie etwa „Weniger ist mehr“.

Zur E-mail… Weiterlesen

Impfung – Plan geändert

Das nationale Impfgremium legt aktualisierte Priorisierung für Covid-19- Impfungen vor.

Menschen mit Behinderungen, die von der Behindertenhilfe begleitet werden, sowie jene mit persönlicher Assistenz werden ebenfalls in Phase 1 geimpft. Auch Personal, das Menschen direkt unterstützt (etwa mobile Pflege, Krankenpflege, 24-Stunden-Pflege, persönliche Assistenz von Menschen mit Behinderungen), soll in dieser Phase geimpft werden, informierte das Gesundheitsministerium in einer Aussendung.

Die genaue Meldung gibt’s hier:

Pendlerbeihilfe 2020

Wenn man auf den Pendelverkehr angewiesen ist, da der Arbeitsplatz von daheim weiter entfernt ist, kann das ganz schön ins Geld gehen. Oftmals sind die Kosten höher, als es die Pendlerpauschale ausgleicht. Darum gibt es von der Arbeiterkammer und dem Land Steiermark eine Förderung für alle ArbeitnehmerInnen, die sogenannte „Pendlerbeihilfe“. Nähere Informationen dazu findest du hier.

Einfach das Formular ausfüllen und einreichen! Bei Fragen, melde dich gern bei uns im #BRbüro!

COVID-19 als Berufskrankheit

Seit Beginn der Pandemie haben sich viele Menschen bei der Ausübung ihres Berufs mit dem Corona-Virus infiziert und sind an Covid-19 erkrankt. In solchen Fällen ist von einer Berufskrankheit auszugehen und in weiterer Folge können gegenüber der gesetzlichen Unfallversicherung Ansprüche auf Heilbehandlung, Rehabilitation und auch auf finanzielle Entschädigung entstehen. Wenn eine Krankheit als Berufskrankheit anerkannt wird, ist die gesetzliche Unfallversicherung so wie im Falle von Arbeitsunfällen für die Heilbehandlung und die Rehabilitation zuständig und bezahlt unter bestimmten Vorausssetzungen auch finanzielle Entschädigungen für die Betroffenen bzw. auch für Hinterbliebene. Das Leistungsspektrum der Unfallversicherung ist hier insgesamt größer als jenes der Krankenversicherung. Weiterlesen

AK – Wohnbauförderung 2020

Die Kammer für ArbeiterInnen und Angestellte für Steiermark möchte mit der AK-Wohnbauförderungsaktion jene KollegInnen, die neuen Wohnraum schaffen, eine Hilfestellung in Form eines Zinsenzuschusses bieten.

Dieser wird für nichtgeförderte Kredite oder Darlehen in der Höhe von max. € 1.200,- gewährt. Der letzte Einreichtermin ist der 31. März 2021.

Genaue Infos gibt´s unter hier

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